Die Welt, wie ich sie bisher wahrgenommen habe, ist sehr vage.
Nichts ist sicher.
Die welt strebt einer Ordnung entgegen, ist aber immer noch unruhig und unordentlich,
auch wenn sie oft ruhig scheint.
Dinge, die klar erscheinen, sind sogleich auch verschwommen.
Was gebaut ist, verschwindet womöglich bevor es wahrgenommen wird.
Der glückliche Moment ist ironisch, da er dem Unglück am nähsten ist.


Ich wiederhole solche abstrakte Ereignisse und Konzepte, indem ich sie, zum Beispiel zusammen mit konkreten
Landschaften male
und und diese durch Löschen und Wiederholen korrigiere.
Und schließlich möchte ich einen neutralen Bildschirm erstellen,
der weder abstrackt, noch konkret, weder planmäßig, noch zufällig hingehört.


한 국어

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